Freitags in der faulen Kobra – Stefan Nink

Freitags in der Faulen Kobra von Stefan NinkEs ist das erste Buch, dass ich aus dieser Reihe lese, daher kann ich nichts zu den anderen „Siebeneisens“ sagen. Schön ist, dass es nicht unbedingt notwendig ist, das Vorgängerbuch gelesen zu haben um die Geschichte zu verstehen. Es werden zwar immer wieder Anspielungen auf eine vorherige Geschichte mit Siebeneisen gemacht. Sie sind aber nicht relevant für die jetzige Geschichte.

Wirklich anschaulich, sind die bildhaften Reisebeschreibungen. Auch die historischen Hintergründe sind schön und erinnern ein wenig an das Buch des „Hundertjährigen“.

Siebeneisen sucht nicht ganz freiwillig nach den Einzelteilen einer magischen Ganesha-Figur, die James Cook vor 250 Jahren aus der Schatzkammer eines Maharadschas in Sicherheit gebracht hat. Ein Meisterdieb versucht die Stücke in seinen Besitz zu bringen, und nur Siebeneisen kann ihn stoppen. Ein Wettrennen um den Globus beginnt: Die Suche nach dem Elefantengott führt von Tonga nach Neuseeland, Hawaii und Kanada. Und während sich Siebeneisen mit Straußen, Eisbären und einem kleptomanischen Buschbaby herumschlagen muss und seine Freunde ihn aus dem Teehaus »Zur Faulen Kobra« unterstützen, wird im Palast des Maharadschas ein ganz anderer Plan verfolgt.

Das Buch ist okay, aber richtig spannend, fand ich es nicht.

Paperpack, Klappenbroschur
Verlag: Limes
448 Seiten
ISBN: 978-3-8090-2636-5

Bewertung: 3 von 5 Sterne

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