SPY – Susan Cooper undercover

Es gibt kaum eine Schauspielerin, die ich so gerne sehe, wie Melissa McCarthy. Bekannt wurde sie als die Köchin Zukie in „Gilmore Girls“. Dann mit „Mike & Molly“ in der Sitcom, in der ihre üppige Figur eine zentrale Rolle spielt. Jetzt zeigt sie in der Spionage-Komödie von Paul Feig als CIA Agentin Susan Cooper, dass es ihr zwar an Selbstvertrauen mangelt, sie aber mit Witz und Verstand alle Aufgaben hervorragend meistert.

Susan Cooper (Melissa McCarthy) hat das CIA-Training zur Spionin mit Auszeichnung bestanden. Ein Mangel an Selbstbewusstsein lässt sie jedoch im Büro versauern, wo sie ihren Partner, den James Bond-Verschnitt Bradley Fine (Jude Law), mit ihrem Können als Analytikerin gut aussehen lässt. Als Fine jedoch in die Hände des Feindes fällt und der nächstbeste Agent Richard Ford (Jason Statham) unter einer Identitätskrise leidet, entpuppt sich Susan als Geheimwaffe, die mit viel Köpfchen und Charme das Kartell der Waffenschmuggler infiltriert und damit den Weltuntergang verhindert.

Melissa McCarthy ist sicherlich eine der talentierteste Komödiantinnen in Hollywood, die gerade durch ihre üppige Figur nicht nur positiv heraussticht, sondern auch zeigt, dass nicht nur Hungerharken in Hollywood erfolgreich sein können.

Eine herrlich lustige Komödie, bei der kein Wort über die Figur der Hauptdarstellerin geäußert wird.

5 von 5 Sternen

Hier der Trailer zum Film:

 

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